Persönliches Protokoll von Private Marla Sinclair, Mai 2063
Überlebenstraining
Rumpelnd und leicht schwankend setzt der ISSCV-Transporter auf. Der Reihe nach sehe ich meinen Kameraden in die Augen, ins geschwärzte Gesicht, höre ihren Atem, fühle die erwartungsvolle Spannung und wie sie langsam von mir Besitz ergreift. Mit einem Ruck und leisem Zischen geht die Tür auf und ich sehe ins schwarze Nichts ... Noch einmal drehe ich den Kopf, suche den Augenkontakt - das letzte Mal - sehe, wie sich langsam auf Private Stanley Tweedles Gesicht sein schmutzig dreckiges Grinsen ausbreitet, sein Daumen nach oben zeigt.
Ich grinse zurück und gehe hinaus - ins Nichts...
Hinter mir, beim Zugehen der Tür, die Zurufe meiner Kameraden: "Lass dich nicht unterkriegen!" "Zeig die Krallen Lioness!" "In einer Woche sehen..."
Geduckt, den Druck vom schweren Rucksack auf den Schultern , laufe ich ein Stück vor und schaue dem entschwindenden Transporter nach.
Eine Woche (Erdenzeit)! Hier, auf dem entlegendsten, ödesten Planeten weit und breit! Überlebenstraining nennen die das!
Langsam drehe ich mich im Kreis und versuche, mir die Informationen dieses Planeten ins Gedächtnis zu rufen. Größtenteils Wüste mit Geröll , Berge und Täler mit spärlicher Vegetation. Erkennen kann ich nichts, es ist stockduster. Die Nacht dauert nur drei Stunden, ansonsten ist es hell. Na toll! Wenigstens kann ich mich ohne Helm bewegen, die Luft ist etwas dünn, aber auszuhalten. Es wird Zeit, meine Position festzustellen. Die Position meines Zieles - eben eine Woche Fußmarsch entfernt - bekam ich vor meiner Mission. Wir alle haben dasselbe Ziel, nur sind wir fünf sternenförmig, jeder an einem anderen Ort, abgesetzt worden. Es dauert nicht lange und ich stelle anhand der Sterne und der drei Monde fest, dass ich nach Osten muss. Also, eines muss ich einfach erwähnen, die drei Monde in der sternenklaren Nacht sehen fantastisch aus! Der Größte ist etwa dreimal so groß wie der unserer Erde, die beiden anderen sind deutlich kleiner und liegen dicht beim Großen.Alle drei schimmern rötlich und ich habe das Gefühl, ich brauche nur meine Hand auszustrecken, um sie zu berühren! Faszinierend!
Rasend schnell, innerhalb weniger Sekunden, wird es taghell. Eben noch kann ich die Hand vor den Augen nicht erkennen, nun liegt die zerklüftete Landschaft vor mir. Mir scheint, der Planet birgt noch einige Geheimnisse, die es zu entdecken lohnt.
Meine Waffe fest in der Hand, den Rucksack zurechtgerückt, marschiere ich gen Osten.Nach zwei Tagen ist es soweit. Ich stehe mitten in einer Ebene, weit und breit nichts als Geröll, im Osten und Süden ein Bergkamm. Völlig unerwartet überkommt mich das Gefühl der Einsamkeit und schlimmer noch: Langeweile! Vorbei die Hochstimmung, wichtige Entdeckungen zu machen, um berühmt zu werden! Ich habe in den Tagen alle grundlegenden Überlebensaufgaben durchgeführt, meinen Marschrhythmus gefunden, meine Route festgelegt, meine Blasen erfolgreich verarztet und selbst mein Lager auf- und abbauen, ist Routine. Für meine Grundbedürfnisse wie Nahrung, Schutz, Kleidung und Wasser sorgt meine gute Ausrüstung.
Was also tue ich hier?!
Das einzige, was mir noch zu schaffen macht, ist, dass der Tag 21 Stunden hat. Selbst daran gewöhne ich mich schon. Ich habe mir immer eingebildet. ich brauche keine Gesellschaft. Ich bin stets alleine gewesen und habe nichts vermisst . Nun muss ich erkennen, dass ich mich geirrt habe. Das gefällt mir gar nicht!!
Denn was mir fehlt - wo ich im Traum nie dran gedacht habe - sind ausgerechnet meine Kameraden! Dieser überhebliche, chaotische Haufen Möchtegern Marines!
Plötzlich fallen mir Kleinigkeiten ein, Stanley denkt Tag und Nacht an Sex (seine zweideutigen Anspielungen gehen mir auf die Nerven!) , Kais trockener Humor , Evas übertriebenen Ordnungssinn und Jimmys ruhige überlegende Art. Seit sieben Wochen sind wir ein Team - während unserer Ausbildung auf der Marinebasis von Loxley, Alabama. Eigentlich gehöre ich nicht richtig dazu. Ich bin die Außenseiterin, suche keinen Kontakt und lehne mich gegen jeden und alles auf. Das verursacht oft Streit und zugegeben, ich habe meinen Spaß dabei! Ich muss mir eine Aufgabe suchen, mich ablenken - sonst macht mich die Einsamkeit noch verrückt! Ich habe das Gefühl, die Einöde erdrückt mich, raubt mir den Atem! Ich drehe mich im Kreis, wütend schleudere ich den Rucksack weg, hole tief Luft und schreie so laut ich kann, bis mir die Lunge platzt und ich keinen Ton mehr heraus bekomme! Emotional erschöpft aber befreit, sinke ich neben den Rucksack zu Boden. Sind Chigs in der Nähe - Sch... drauf!
Nach drei weiteren Tagen sehe ich es. Die Dreistundennacht ist eben hereingebrochen und ich esse mein Gummiessen, als plötzlich südlich ein Lichtsignal aufleuchtet: SOS! Aufgeregt warte ich, ob es sich wiederholt. Da, SOS!
Augenblicklich breche ich mein Lager ab, schultere den Rucksack und achte sorgsam darauf, dass der Platz wie vorher aussieht. Kurz orientiere ich mich, in ca. einer Stunde sollte ich die Bergkette erreichen, von wo das Signal gesendet wurde. Ich muss mich beeilen, da ich meine Route gen Osten verlassen muss. Doch, von wem kommt der Hilferuf?
Laut Sergeant Major Bougus - meinem Ausbilder - ist der Planet uninteressant für die Chigs, demnach ziemlich sicher. Ich muss vorsichtig sein, meine Waffe im Anschlag suche ich mir im dunkeln meinen Weg. Knapp eine Stunde später, stehe ich am Fuß der südlichen Berge. Geduckt hinter einem Felsklotz warte ich nervös auf das SOS-Zeichen, welches in regelmäßigen Abständen blinkt. Da, etwa 50 m weiter rechts über mir, leuchtet es auf.
Soweit ich in der Dunkelheit sehen kann, wird es schwierig, dort hinauf zu kommen. Fast senkrecht ragt die Felswand vor mir auf. Ringsherum kann ich nichts Verdächtiges entdecken, also packe ich die notwendige Ausrüstung zusammen. Nur das Nötigste, den Rest verstecke ich gut am Felsen, dann mache ich mich an den Aufstieg. Zwei Stunden später erschöpft und durchgeschwitzt, habe ich es fast geschafft. Mittlerweile ist es wieder Tag und ich kann etwa 10 m über mir ein schmales Felsplateau erkennen. Der Aufstieg hat mich fast an meine Grenzen gebracht, größere Strecken musste ich ungesichert, nur mit den Händen, freeclimbingmäßig, hinauf hangeln. Meine Fingerkuppen wund und –nägel abgebrochen, lege ich eine Atempause ein und suche mit den Augen einen Weg zum Plateau. Seit ca. anderthalb Stunden kommen keine Lebenszeichen mehr und ich weiß noch immer nicht, ob Freund oder Feind. Seufzend klettere ich weiter.
Dreißig Minuten später hänge ich gesichert zweieinhalb Meter direkt über dem Felsvorsprung. Von hier aus kann ich erkennen, dass jemand oder etwas im Schatten am Felsen gelehnt, bewegungslos sitzt. Ein paar Meter weiter oben kann ich Haken in den Felsen gehauen sehen. Daran ein gerissenes Seil. Abgestürzt, denke ich und ein Mensch! Ich glaube kaum, dass Chigs unsere Ausrüstung benutzen!
Wenige Minuten später stehe ich auf dem Vorsprung, direkt zu Füßen des Verunglückten.
Es ist sehr schmal und eng, ich wundere mich, dass der Abgestürzte hier liegengeblieben ist. Schnell entsichere ich mich und beginne ihn zu untersuchen. Beruhigt fühle ich seinen Puls, er lebt! Gerade will ich seinen Kopf untersuchen , als er zur Seite fällt und ich das Gesicht erkennen kann. Überrascht fahre ich zurück und starre ihn an. Private Kai O'Connor, durchzuckt es mich! Wie kommt er hierher? Weit ab von seiner Route?! Behutsam taste ich ihn weiter ab und finde den Bruch am linken Unterschenkel. Zum Glück kein offener und außer einigen Abschürfungen scheint er okay zu sein.
Ich muss den Bruch schienen, aber womit?! Kurzentschlossen nehme ich mein Messer und schneide an seinem Rucksack die Metallstäbe heraus, die eigentlich für die Stabilität sorgen.
Zwanzig Minuten später ist das Bein geschient und die Abschürfungen verarztet. Als ich den Bruch gerichtet habe, wacht Kai kurz auf. Er braucht einen Moment, um mich zu erkennen und fällt dann gleich wieder in einen unruhigen Schlaf. Jetzt stehe ich vor dem größten Problem, wie bekomme ich Kai sicher nach unten? Ich muss ihn Meter um Meter abseilen, wobei er mir helfen muss. Mit etwas Mühe hole ich ihn aus dem Schlaf - es kann losgehen!
Kurze Zeit später hängt Kai etwa 8 m unter mir und sichert sich selbst ab. Durch die Schmerzen ist er sehr unbeweglich und es dauert seine Zeit. Schließlich gibt er mir das verabredete Zeichen und ich seile mich am doppelt genommenen Seil zu ihm ab. Eine Stunde später sind wir sicher, aber völlig erschöpft an meinem Ausgangspunkt angekommen. Vorsichtig helfe ich Kai zum Felsblock. Müde und mit Schmerzen lehnt er sich an den Felsen, während ich meine Ausrüstung aus dem Versteck hole.
Von Kais Proviant und Ausrüstung ist so gut wie nichts mehr vorhanden. Verloren nehme ich an, also heißt es teilen und gebe ihm von mir Wasser und zu essen. Ich nehme nur ein paar Schlucke, Kai benötigt meine Ration um bei Kräften zu bleiben. Gierig trinkt er und beobachtet mich dabei. "Ehrlich gesagt, mit dir habe ich am wenigsten gerechnet," kommt es dann auch prompt. Ich begnüge mich mit einem giftigen Blick und während ich die Beinschiene überprüfe, sage ich zu ihm: "Anderthalb Stunden gebe ich dir Zeit zum Ausruhen, dann gehen wir. Es wird verdammt hart für dich und in eineinhalb Tagen müssen wir am Mannschaftstransporter sein. Jetzt möchte ich von dir wissen, wie du auf dieses Felsplateau kamst!"
"Chigs!" kommt es heiser. "Vier jagten mich zwei Tage lang, bis ich von der Felswand abstürzte. Sie hielten mich für Tod und verschwanden wieder. Ich glaube es sind Kundschafter." Nachdenklich schaue ich an der Wand entlang nach oben. "Du bist sicher, dass sie weg sind?" "Na klar, sie wären sonst zurückgekommen und hätten mir den Rest gegeben!" "Okay, ruhe dich jetzt aus - ich bleibe auf Wachposten!"
Ich sage Kai nichts von meinem unguten Gefühl - ich traue dem Frieden nicht!
Fünf beschwerliche Stunden sind wir unterwegs, als Kai sich fallen lässt und liegen bleibt. "Ich kann nicht mehr Marla, keinen Schritt. Die Schmerzen bringen mich um." Ich knie neben ihm. "Kai, wir müssen weiter! Bei dem langsamen Tempo, können wir keine Pause einIegen. Du musst durchhalten!" Ich packe ihn unterm Arm und ziehe ihn hoch. Schweigend, mehr stolpernd, gehen wir weiter. Das spielen wir noch zweimal, bevor ich mit einer längeren Rast einverstanden bin. Ich gebe Kai zu trinken und eine Minute später schläft er erschöpft ein.
Ich kontrolliere seine Schiene, lege den Verband neu und da wir kein Feuer entfachen können (man würde den Rauch meilenweit sehen), lege ich mich dicht an Kai. An Schlaf ist aber nicht zu denken. Ich frage mich, ob die Chigs bereits unsere Spur aufgenommen haben. Nervös lausche ich nach den Geräuschen, bis ich in einen Halbschlaf falle.
Was ist das? Da, schon wieder! Es hört sich an, als würde jemand um unser Lager schleichen! Vorsichtig öffne ich langsam die Augen und blicke in Kais Gesicht! Erschreckt zucke ich zurück, stoße im Rücken mit etwas weichem schwabbeligem zusammen – ein Quicken, ein Aufschrei (meiner?), schon wirbele ich mit meiner Waffe (wie kommt sie in meine Hand?) im Anschlag herum und sehe gerade noch, wie ein furchtbar hässliches unförmiges Tier in einem Erdloch verschwindet! Verlegen lasse ich die Waffe sinken und schiele zu Kai rüber - hat er etwas mitbekommen? Nein, zum Glück nicht. Anscheinend bin ich doch eingeschlafen, aber wie lange? Fast acht Stunden und in zwei wird es Nacht. Es ist Zeit! Entschlossen rüttele ich Kai an der Schulter, widerwillig wird er wach und schlägt meine Hand zur Seite. "Lass mich in Ruhe! Ich kann nicht weiter, ich habe keine Kraft mehr!"
"Glaubst du im Ernst, ich lasse dich nach den Strapazen hier zurück? Nachdem wir zusammen so weit gekommen sind? Dein Traum ist es, ein Marine zu werden, beweise es dir!" Sekundenlang starren wir uns an, dann endlich. "Worauf wartest du noch? Hilf mir beim Aufstehen, sonst kommen wir nie nach Hause!"
Ich hätte ihm den Hals umdrehen können!
Wegen Kais Verletzung müssen wir oft Hindernissen ausweichen und alle zwanzig Minuten eine Kurskorrektur durchführen bzw. kontrollieren. In sechzehn Stunden müssen wir den ISSCV - Transporter erreicht haben. Mittlerweile ist es Nacht und kein Anzeichen der Chigs! Sehr ungewöhnlich! Ich bin sicher, sie wissen, dass Kai nicht alleine gewesen ist. Wir hoffen beide, dass sie keinen weiteren aus unserem Team gefunden und getötet oder verletzt haben. Beunruhigt und gereizt reden wir kaum miteinander. Wir haben nur einen Gedanken: Am Ziel ankommen!
Erschöpft, liegen wir hinter einem Felsen und schauen in eine kleine Talsenke. Dort steht der Mannschaftstransporter bereit, uns zur Erde zurück zu bringen. Wir haben es geschafft! Es gibt keine Stelle am Körper, die nicht schmerzt, aber wir sind da. Ich beobachte den Transporter und kann nichts Verdächtiges entdecken.
"Sie sind alle da!" flüstert Kai mir zu, die Erleichterung ist ihm anzusehen. Lächelnd strecke ich Kai meine Hand hin: "Komm, zu Hause gebe ich dir ein Bier aus!"
Gerade als wir sichtbar um den Felsen gegangen sind, spüre ich, dass sich etwas verändert hat. Die Zeit scheint still zu stehen, kein Laut ist zu hören, die Natur hält den Atem an. Aus weiter Ferne höre ich die Rufe meiner Kameraden: "Los, beeilt euch!" "Kommt schneller, noch dreißig Sekunden!" Meine Haare richten sich im Nacken auf, Gänsehaut! Gefahr, hämmert es in meinem Kopf! Gefahr! Wo?!
Ich dränge Kai, schneller zu gehen, laufe fast. Zwei rennen uns entgegen, haben Kais Verletzung bemerkt. Eiskalt läuft es mir den Rücken runter! Plötzlich bleiben Tweedle und Walters abrupt stehen, reißen ihre Waffen hoch. Ich höre Kai überrascht aufschreien! "Runter," schreie ich, werfe ihn zu Boden. Ein Zischen über meinem Kopf hinweg, dann der Einschlag neben uns! Sand und Steinespritzen mir ins Gesicht. Chigs!!
Tweedle und Walters erwidern das Feuer, die Geschosse jagen uns um die Ohren. Vor Angst beschleunigt sich mein Puls, etwas Klebriges läuft mir von der Stim über die Augen. Blut! Aufgeregte Rufe hallen uns vom Transporter zu. Kai stupst mich an, Aufforderung, ihm beim Aufstehen zu helfen. Das bringt mich wieder zur Besinnung! Geduckt und so schnell es geht, humpeln und laufen wir zum Raumschiff.
Vorbei an Stanley und Eva, die uns Deckung geben! So kommen wir gemeinsam am Frachttransporter an, hechten keuchend durch die Tür, während dieser schon abhebt. Mit einem Ruck und leisem Zischen schließt sie sich hinter uns - wir sind in Sicherheit. Sekunden herrscht absolutes Schweigen, die Spannung ist fast greifbar, bis sie von Kais Stöhnen unterbrochen wird. Dann reden alle gleichzeitig auf uns ein, während uns von allen Seiten die Hände entgegengestreckt werden. Zum ersten Mal spüre ich den Respekt und die Achtung meiner Kameraden, als ich unsere Erlebnisse erzähle.
Ich blicke zu Kai, der zufrieden und gut versorgt an der Wand lehnt. Er zwinkert mir zu und ich sehe Freundschaft in seinem Blick. Ich weiß nicht, was es bedeutet, Freunde zu haben, aber ich werde es lernen. Ich wende mich ab, beobachte aus dem Fenster wie der Planet langsam verschwindet.
Mir fällt eine alte Weisheit ein, die ich irgendwann mal gelesen habe: Kennst du weder den Feind noch dich selbst, wirst du bei jedem Kampf unterliegen. Kennst du dich selbst, aber nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg auch eine Niederlage erleiden. Kennst du jedoch den Feind und auch dich selbst, brauchst du den Ausgang von hundert Kämpfen nicht zu fürchten!
Nun, der Krieg wird uns genug Gelegenheit geben, uns selbst und den Feind kennen zu lernen - nur, will ich das überhaupt? Noch habe ich darauf keine Antwort...
Sandra Tegtmeier
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Die Charaktere
und Situationen der Serie "Space: Above & Beyond" wurden von Glen
Morgan und James Wong, Fox Broadcasting und Hard Eight Productions kreiert und
basieren auf ihren Ideen. Alle Handlungen in dieser Geschichte sind frei
erfunden und nur die Charaktere stimmen mit "Space: Above & Beyond"
von Glen Morgan und James Wong überein.
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