Das Versprechen
Nachdenklich ging Major Tyrus Cassius McQueen durch die Korridore des Militärhospitals auf dem Marine Corps Fliegerstützpunkt in Loxley, Alabama. Gerade eben war er von den Ärzten nur wenige Tage nachdem er in einer Schlacht gegen eine außerirdische Lebens-form schwer verletzt worden war, entlassen worden. In seinem Gesicht waren deutlich die Spuren dieses verheerenden Gefechts zu sehen. Tiefe Brandwunden verunstalteten seine linke Gesichtshälfte und schmerzten höllisch. Die Ärzte hatten ihm Schmerztabletten gege-ben, aber die hatte Ty in der Toilette runtergespült. Schon einmal war er von dem Drecks-zeug abhängig gewesen und wollte es bestimmt nicht noch einmal sein. Es war doch jedes Mal das gleiche. Nie dachten die Weißkittel daran, dass InVitros Tanks einer wesentlich höheren Suchtgefahr ausgesetzt waren als natürlichgeborene Menschen.
Während Ty auf dem Fahrstuhl wartete, spürte er die Blicke der übrigen Anwesenden, aber das war er schon gewöhnt. Doch dieses Mal war etwas anders: Sie sahen ihn nicht mit der Ehrfurcht und dem Respekt an wie sonst, wenn irgendwo ein Mitglied der 127. Staffel einer legendären "Angry Angels" auf der Bildfläche erschien. Dieses Mal lag in den Blicken der Leute eine stumme Frage: Warum? Warum hatte er, der Tank, überlebt, während der Rest seiner Staffel draufgegangen war? Genau dieselbe Frage hatte Ty sich selbst schon gestellt und keine Antwort darauf erhalten. Im Fahrstuhl ließ er sich noch einmal die letzten Minuten seiner Staffel durch den Kopf gehen: Lamont und Campos waren bereits vor dem Start durch eine Explosion an Bord ihres Trägerraumschiffes "Yorktown" umgekommen. Collins, Edwards, MacNichol und Scorcelli waren gemeinsam mit Ty übel zugerichtet zur Erde zu-rückgebracht worden und nacheinander ihren Verletzungen erlegen. Was mit den anderen war, wusste niemand, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit waren auch sie nicht mehr am Leben. Ihre Namen waren unauslöschlich in sein Gedächtnis eingebrannt. Wer konnte schon die Namen der Leute vergessen, die er auf dem Gewissen hatte? Beson-ders schwer hatte ihn das mit Josh OSullivan, dem "Wunderknaben" der Staffel, getroffen. Während die anderen ihn mehr oder weniger geduldet hatten, war er immer sehr freundlich zu Ty gewesen, genau wie "Star". McQueen war so in seine Gedanken vertieft, dass er fast sein Stockwerk verpasst hätte. Als er den Fahrstuhl verließ, fragte Ty, ob er das, weswegen er hergekommen war, auch wirklich machen sollte. Schließlich blieb er vor einer offenen Tür stehen und beobachtete eine junge Frau Mitte 20, die sich auf Krücken stützte und ver-suchte, ein paar Schritte zu gehen. Die Frau war First Lieutenand Samantha OSullivan die Zwillingsschwester von Josh. McQueen sah sie mit einer Mischung aus Schuldbewusstsein, Bewunderung und Erstaunen an. Sie war sein Wingman gewesen, bis sie vor sechs Wochen in einen Verkehrsunfall verwickelt worden war. Die Ärzte hatten sie schon fast aufgegeben, aber nach einer Woche hatte sie das Bewusstsein wiedererlangt und sich danach rasch wie-der erholt, allerdings würfe sie noch eine ganze Weile brauchen, bevor sie wieder völlig ge-sund war. Ihre Wirbelsäule hatte einen heftigen Knacks abbekommen und ihre rechte Knie-scheibe war gegen eine künstliche ausgetauscht worden, aber McQueen zweifelte nicht dar-an, dass sie bald und im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf die Beine kommen würde zumindest rein physisch gesehen. Für einen Augenblick dachte er nach. Sollte er jetzt wirk-lich mit ihr reden? Die nächste Zeit würde noch hart genug für sie werden, da konnte und wollte er Samantha nicht noch mehr belasten. Vielleicht hatte er aber auch einfach nur Angst vor ihrer Reaktion auf seinen Besuch? Immerhin hatte er ihren Bruder auf dem Gewissen. Sie hatte ihm immer bedingungslos vertraut, seit sie und Josh nur sechs Monate nach ihrer Ausbildung ins 127. versetzt worden waren. Von Anfang an hatten die beiden "Wunderkin-der" ihn wie jeden normalen Menschen behandelt. Anfangs hatte Ty gedacht, dass die zwei sich nur bei ihm einschmeicheln oder einen blöden Scherz mit ihm treiben wollen, aber nach einer Weile hatte er gemerkt, dass sie es ehrlich meinten. Vor allem Samantha hatte sich darum bemüht, Kontakt zu ihm zu bekommen.
"Ein Pilot und sein Wingman sollten einander kennen," hatte sie immer gesagt. Irgendwann war schließlich das Eis gebrochen. Danach hatten sie viel Zeit miteinander verbracht und sich ziemlich gut kennengelernt. McQueen dachte an ihre stundenlangen Gespräche, in denen es um berufliche Dinge wie technische Details und Strategien und Persönliches wie seine gescheiterte Ehe und ihr schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater. Sie hatten viel vonein-ander gelernt und mit der Zeit war so was wie ein freundschaftliches Vertrauensverhältnis entstanden. Letztes Jahr hatte Samantha ihn sogar gebeten, für ihre kleine Tochter den Weihnachtsmann zu spielen, was Ty auch tatsächlich gemacht hatte. Sie hatte sich immer für ihn eingesetzt und ihm vertraut. Und was hatte er getan? Ihren Bruder in den Tod ge-schickt.
Ty senkte den Kopf. In wenigen Stunden würde er die Erde verlassen und vielleicht nie mehr zurückkehren, also wäre jetzt wohl seine letzte Chance, mit ihr zu reden. Aber war es auch wirklich der richtige Zeitpunkt? In diesem Augenblick wurde ihm die Entscheidung abgenom-men, als er plötzlich ein polterndes Geräusch hörte, gefolgt von einem deftigen Fluch. Dann sah Ty, was geschehen war.
"Samantha!" rief er, als er auf sie zulief. Schon nach wenigen Schritten hatte die junge Frau sich nicht mehr auf den Beinen halten können und war umgefallen. Als McQueen den Raum betrat, versuchte Samantha, sich an ihrem Bett wieder hochzuziehen, aber das würde sie allein nur schwer schaffen.
"Warten Sie, ich helfe Ihnen," sagte McQueen, legte ihren Arm um seine Schultern und hob sie vorsichtig aufs Bett.
"Danke," sagte sie schnaufend. In den letzten Wochen hatte sie viel Kraft und Gewicht ver-loren und war nun sichtlich erschöpft. Samantha brauchte ein paar Augenblicke, um sich von der Anstrengung zu erholen, dann fragte sie Ty auf ihre typische freche Art: "Wissen die Docs eigentlich, dass Sie hier rumlaufen und wehrlose Mädchen auf den Arm nehmen?"
"Sie haben mich entlassen auf eigene Verantwortung, wie es so schön heißt," antwortete er. "Weiß Dr. Bowman eigentlich, dass Sie schon wieder alleine Ausflüge unternehmen?"
"Der Punkt geht an Sie," sagte Samantha. "Ich hatte einfach nur keine Lust, noch länger auf diesen lahmarschigen Physiotherapeuten zu warten."
Ein schwaches Lächeln huschte über McQueens Gesicht. Ihre Ungeduld und ihr Kampfgeist waren typisch für Samantha. Jedes Hindernis, das sich ihr in den Weg stellte, wurde von ihr überrannt oder übersprungen. Der Begriff Aufgeben existierte für sie genauso wenig wie das Wort Zeitverschwendung.
Ty senkte den Kopf. Was tu ich hier eigentlich? fragte er sich. Meine Anwesenheit hier ist für keinen von uns gut.
"Wie geht es Ihnen eigentlich, sir?"
Samanthas Stimme riß ihn aus seinen Gedanken.
"Was? Oh, naja, es geht mir ganz gut. Sonst hätten die Ärzte mich doch noch nicht rausge..."
"Ich... meine nicht Ihre körperliche Verfassung," unterbrach Samantha ihn. Für einen Moment sah Ty in ihre funkelnden blauen Augen, denen sie ihren Rufnamen "Star" zu verdanken hatte. Er wollte sich nichts anmerken lassen, aber er wusste, dass es sinnlos war, dass sie schon längst wusste, was in ihm vorging. Nach einigen Augenblicken gab er den Kampf schließlich auf, erhob sich und ging zum Fenster.
Was geht hier vor? dachte er, als er in die Ferne starrte und sich mit einer Hand durchs Haar fuhr. Sie hat gerade ihren Bruder und ihre Freunde verloren und macht sich Sorgen um meine seelische Verfassung?
Plötzlich bemerkte Ty Samanthas Spiegelbild in der Fensterscheibe. Sie beobachtete ihn. Irgendetwas stimmte nicht.
"Ich glaube, es war ein Fehler, dass ich hergekommen bin," sagte er.
"Das glaube ich nicht," entgegnete Samantha. "Im Gegenteil. Ich hätte es Ihnen sogar ziem-lich übel genommen, wenn Sie sich aus dem Staub gemacht hätten, ohne sich von mir zu verabschieden."
McQueen drehte sich um und sah sie an. Das konnte doch nicht wahr sein! Samantha war so schrecklich ruhig. Entweder war ihr völlig egal, was passiert war oder sie verdrängte es einfach. Zwar hatte Ty als InVitro keine Familie und kaum Freunde, aber er konnte sich nicht vorstellen, dass irgendein Angehöriger der anderen Angels so reagierte wie Samantha.
Sie sagte nichts, absolut nichts. Sie sah ihn einfach nur an. Das machte ihn nervös. Lang-sam wurde es ihm zu bunt. Er wollte, nein, er musste wissen, was hier gespielt wurde. Er setzte sich zu ihr aufs Bett und sah sie an.
"Samantha," sagte er so ruhig wie es ihm möglich war. "Warum, warum sind Sie so... so komisch?"
"Komisch? Was meinen Sie damit, sir?" fragte sie mit gespielter Irritation, denn sie wusste ganz genau, was er meinte. McQueen war fassungslos. Bisher hatte er immer gedacht, er würde Star kennen, aber diese... diese Kaltschnäuzigkeit hatte er noch nie bei ihr erlebt. Das passte einfach nicht zu der sonst so emotional reagierenden Samantha. Es reichte ihm jetzt endgültig.
"Verdammt noch mal, Sam!" donnerte er plötzlich und sprang auf. "Was zur Hölle ist los mit Ihnen? Sie reden mit mir, als ob überhaupt nichts geschehen wäre. Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben: der Rest der Angels ist tot! TOT! Und ich trage die Verantwortung da-für!"
"Das ist nicht wahr und das wissen Sie ganz genau!" wetterte die junge Frau zurück.
"Ich hatte das Kommando. Also bin ich auch dafür verantwortlich. Es ist meine Schuld!"
"Beantworten Sie mir eine Frage, Major: Waren Sie bei den anderen und haben Sie ver-sucht, Ihnen zu helfen?"
Ty sah die junge Frau irritiert an. Dann stammelte er: "J-ja, aber..."
"Kein aber, Ty," sagte sie mit sanfter Stimme. "Sie waren da und haben getan, was Sie konnten. Sie haben die anderen nicht im Stich gelassen, so... so wie ich es getan habe."
Samantha drehte ihren Kopf weg, aber McQueen hatte die Tränen in ihren Augen gesehen.
Das ist es also, dachte er. Sie fühlt sich auch schuldig.
Als Ty sah, dass eine Träne über ihre Wange lief, konnte er nicht mehr anders. Er drehte ihr Gesicht zu sich und nahm sie dann einfach in den Arm. Für einen Augenblick hielten sie sich einfach nur fest bis Samantha sich ein wenig beruhigt hatte.
Nach ein paar Minuten fragte sie mit leicht zitternder Stimme: "Wieso hab ich nicht aufs Gas-pedal getreten? Wieso nur?"
"Wenn Sie das getan hätten, wären Sie erst auf der Kühlerhaube und dann im Leichen-schauhaus gelandet. Der Fahrer des Ford war mit zu hoher Geschwindigkeit und sturzbe-trunken unterwegs. Ein Unfall war unvermeidlich. Dass es ausgerechnet Sie erwischt hat, war Schicksal, ein dummer Zufall. Sie hätten absolut nichts dagegen machen können."
Auf einmal lächelte Star wieder und McQueen wurde auf einmal klar, was er da eben gesagt hatte.
"Ich hoffe, Sie wissen, dass das auch für Sie gilt, sir?" sagte sie. McQueen schloss für einen Moment die Augen. Eigentlich gehörte T.C. McQueen nicht zu den Leuten, die an das Schicksal glauben, aber in diesem Fall... War es wirklich so abwegig? Vielleicht hätte er es wirklich nicht verhindern können. Er öffnete die Augen wieder und sah Samantha an. Und als hätte sie seine Gedanken gelesen, sagte sie plötzlich: "Jeder Marine weiß, was ihn in einem Krieg erwartet. Auch die anderen kannten das Risiko, aber die Angry Angels dachten, dass sie unbesiegbar wären. Wir beide haben auf die harte Tour gelernt, dass es eben nicht so war. Und im Gegensatz zu den Toten können wir aus unseren Erfahrungen noch etwas ler-nen. Ich denke, dass das, was geschehen ist, eine heilsame Erfahrung war. Es wäre früher oder später sowieso passiert."
McQueen war beeindruckt von dem, was er gerade gehört hatte. Wenn es für Samantha so einfach war, das Geschehene zu akzeptieren, obwohl sie persönlich betroffen war, musste er das doch auch können.
"Hat Ihnen schon mal jemand gesagt, dass Sie ein kluger Mensch sind?" fragte er.
"Nein, das bin ich nicht," winkte sie ab. "Ich hatte in den letzten Wochen bloß viel Zeit zum Nachdenken."
Ty lächelte und sah dann auf seine Uhr. "Langsam sollte ich mich wohl auf den Weg machen," sagte er.
"Vorher müssen Sie mir was versprechen, sir," bat Samantha ihn. "Sorgen Sie dafür, dass Ihre neue Staffel nicht den gleichen Fehler macht wie das 127. Und hören sie mit den sinn-losen Selbstvorwürfen auf."
"Wenn Sie mir versprchen, dass Sie bald wieder auf die Beine kommen."
Samantha grinste. "Sie glauben doch nicht allen ernstes, dass Sie mich so einfach loswer-den? Ich falle Ihnen schneller wieder auf die Nerven als es Ihnen lieb ist! Und wenn ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen muss, ich werde wieder unter Ihnen dienen!"
Sie lächelte ihn frech an und McQueen wusste, dass sie es ehrlich meinte. Bei dem Gedan-ken, wie sie ihre Vorgesetzten davon überzeugen würde, dass sie nur unter ihm zur Hoch-form auflief, musste er unwillkürlich lächeln. "Daran zweifele ich nicht im Geringsten," sagte er und streckte eine Hand aus. "Auf Wiedersehen!?"
"Bis bald wäre wohl angebrachter," sagte sie und schüttelte seine Hand.
Die beiden Marines sahen sich noch mal in die Augen, salutierten, dann wandte sich McQueen zur Tür und wollte gehen.
"Major," rief Samantha ihm nach. Ty drehte sich um und sah sie an.
"Lassen Sie mir noch ein paar Aliens übrig," fuhr sie fort.
"Mal sehen, was sich machen lässt."
Sie lächelten sich an, bevor McQueen endgültig den Raum verließ. Er wusste ganz genau, dass Star, sobald er zur Tür hinaus war, wieder ihre Krücken schnappen und noch mal ver-suchen würde, zumindest ein paar Schritte zu gehen. Das war eben typisch für sie. Egal, wie oft Samantha auf die Nase viel, sie stand immer wieder auf. Vielleicht war das auch für ihn der richtige Weg. Ty wollte nicht aufgeben. Sein ganzes Leben lang hatte er gekämpft, gegen Vorurteile, Silikanten und jetzt waren eben Außerirdische an der Reihe. Außerdem hatte er dieses Mal etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnte. Nach allem, was geschehen war, hatte er immer noch Stars volles Vertrauen. Was die Zukunft auch bringen würde, er wusste, dass sie ihr Versprechen halten und weiterhin zu ihm stehen würde.
Ich werde dich nicht enttäuschen, Star, dachate er. Nie wieder.
12 MONATE SPÄTER
Gedankenverloren starrte Lt. Col. T.C. McQueen in sein Glas Scotch. Hin und wieder sah er verstohlen zu seiner Staffel, dem 58. besser bekannt als die Wildcards rüber. Einmal mehr waren sie alle von einem Einsatz zurückgekehrt. Er wollte es sich selbst kaum einge-stehen, aber er war unglaublich stolz auf sie. Nach einigen Startschwierigkeiten hatten sie sich mittlerweile von Anfängern zur besten Einheit gemausert, die das Marine Corps momen-tan zu bieten hatte. Diese jungen Leute waren ihm sehr ans Herz gewachsen als wären sie seine eigenen Kinder. Plötzlich musste er wieder an Samantha denken. Seit zwei Wochen hatte er nichts mehr von ihr gehört. Normalerweise meldete sie sich mindestens einmal pro Woche übers SpaceNet. Den Gedanken, dass ihr etwas zugestoßen war, vertrieb er ganz schnell wieder. Nein, sie war noch am Leben, das fühlte er. Er versuchte, an etwas anderes zu denken.
"Entschuldigen Sie," sagte plötzlich eine ihm nicht unbekannte Frauenstimme. "Ist der Platz neben Ihnen schon besetzt?"
Bevor er antwortete, drehte Ty sich um und sah in das hübsche Gesicht der Frau, aus dem ihm zwei blaue Sterne entgegen funkelten.
Ende
Vanessa Kubiak
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Die Charaktere
und Situationen der Serie "Space: Above & Beyond" wurden von Glen
Morgan und James Wong, Fox Broadcasting und Hard Eight Productions kreiert und
basieren auf ihren Ideen. Alle Handlungen in dieser Geschichte sind frei
erfunden und nur die Charaktere stimmen mit "Space: Above & Beyond"
von Glen Morgan und James Wong überein.
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