von Silvia & Margit
<gääääähn> *blick auf den Wecker* ...... 5:00 ...... *uuuh .... ich will NICHT .....*
Mühsam quäle ich mich aus dem Bett. Mehr als mühsam. Die Nacht war viel zu kurz, besonders weil ich nicht wirklich gut schlafen konnte. Eigentlich gar nicht, aber wenn ich jede Minute zusammenkratze komme ich wahrscheinlich auf ca. 3 Stunden. <gääähn> Hat jemand einen Tacker für die Augenlider?
Zum Glück hatte ich das meiste schon am Donnerstag ins Auto geschleppt. Ja, richtig .... geschleppt! Ihr habt ja KEINE Ahnung ..... *grins* .... ich und meine blöden Ideen .....
Letztes Jahr hatte ich mir doch bei eBay ein original Chig-Kostüm aus der Serie ersteigert und vor ein paar Wochen den Prototyp der Chighelme. Ein absolutes Unikat (wie immer schweineteuer). An dem Helm hing das Nackenteil das im Pilotfilm zu sehen war. Erinnert euch .... der arme Chig, dem Damphousse Wasser in die Kiemen gepumpt hat, und aus dessen Hals dann der grüne Schleim floß .... eben diesen Helm mit dem verschleimten Teil hatte ich wie gesagt vor kurzem ersteigert, und ich dachte mir es wäre vielleicht eine nette Sache ein paar der Props mitzubringen. Wann hat man denn schon mal die Gelegenheit original Teile aus der Serie anfassen zu können? Ok, ich täglich, notgedrungermaßen .... könnt ihr euch vorstellen, welche Staubfänger das sind???? *kicher*
Das Chigkostüm ist relativ umfangreich, also wollte ich nur ein paar Teile mitbringen, genauergesagt die beiden Helme, einen Handschuh, einen Schuh, den Unterarm- und den Oberarmschutz. Hört sich wirklich nicht viel an, oder? Dachte ich auch, aber beim Einräumen musste ich feststellen dass allein die beiden Helme fast den ganzen Kofferraum in Anspruch genommen haben, und ich habe einen großen Kofferraum! Fragt Kate, sie hat ihn gesehen. *grins*
Dann musste da noch die Kiste mit den 4 anderen Teilen, die Kiste mit den Tassen und eine Kiste mit Spielzubehör ins Auto. Der Kofferraum war brechend voll, aber wozu hat man noch eine Rücksitzbank. <hehehehehe> Jedenfalls hatte ich dieses ganze Zeug schon am Vorabend im Auto verstaut, und war mehr als glücklich darüber.
Noch immer ziemlich müde begann ich den Rest meiner Sachen zusammenzusuchen und nach einem kurzen Frühstück brachen mein Bruder und ich auf. Erstaunlicherweise gab es überhaupt keinen Stau und das erste Mal in allen den Jahren hatte ich einen Anreiseweg unter 300 km. Das war mehr als erfreulich, und noch viel schöner war die Tatsache dass ich nur ein relativ kurzes Stück auf der A9 – der Autobahn der Verrückten und Selbstmörder – fahren musste. *grins*
Fürth
Ziemlich müde stieg ich aus dem Bett.......06:15.....wie immer ich voran, Alexander noch im Bett. Kaffee und eine Kleinigkeit zum Essen machen, wer weiß wann es das nächste Mal was gibt. Die Meerschweinchen hatten wir am Freitag schon zu Alexanders Mutter gebracht. Alexander war mittlerweile auch aus dem Bett gekrochen und fing an seine Tasche wieder auszuräumen, ich wollte gestern um 23:30 nichts mehr sagen, ich musste das Teil ja nicht schleppen. J
Frühstücken, waschen, anzieh’n und ab die Post vorher nochmal alles kontrollieren ob man ja alles eingepackt hat. Inklusive Sonnencreme LSF 60 / ja die gibt es wirklich von der Firma La Roche – Posay Anthèlios XL 60+. :)
Jedenfalls ging Alexander und mein Zug um kurz vor 10:00 Uhr in Nürnberg Hauptbahnhof ab, es war einfach die Hölle, da die Leute wie die Heuschrecken unterwegs waren. Wäre soweit auch kein Problem, wenn die Bahn AG mal an solchen Wochenenden mehr Waggons anbringen würde. Nicht nur wir wissen die Wochenendtickets zu schätzen.
Also, im Zug angekommen, kam mir in den Sinn, das meine Kollegin (letzte Woche) meinte wir sollten in den hinteren Waggons einsteigen, nur da ging schon am Bahnsteig nichts mehr vor lauter Menschen so jumpten wir in den vorderen rein, Sitzplätze bis Pegnitz. :)
Dann kam Pegnitz und wir mussten umsteigen, der Zugbegleiter (früher hieß das Schaffner) sagte uns, bitte in die letzten Waggons, die vorderen werden abgekoppelt weil diese nach Bayreuth fahren würden. Wir also wieder raus und dann, was war das, alle waren voll gestopft bis obenhin. L
Aber man wäre ja kein Marine. :) Meine Tasche voran, Alexander hinterher und rein in einer Waggons. Wir standen so bis zur vorletzten Stadtion auf der Treppe bzw. unsere Zehenspitzen. L Dann viel dem Oberzugbegleiter auf, der Zug wäre überlastet!! Wie, hat er jetzt erst gemerkt, das die Waggons voll bis unterm Dach sind? Kinder wurden auf die Tische platziert, der Rest wurde übereinander gestapelt.
Na jedenfalls kam einer der Zugbegleiter ........ 4 Leute sollten den Waggon verlassen, sonst würde er nicht weiterfahren. 45 Minuten später waren wir dann endlich angekommen, nachdem 3 Leute ausgestiegen waren. Für eine Strecke von 5 Minuten! Die bei der Bahn haben es nicht so mit dem Rechnen. Alles gar nicht so einfach. :)
Um 9:30 Uhr kamen wir in Marktredwitz an, allerdings stimmte die Wegbeschreibung des Hotels irgendwie nicht mit den Tatsachen überein. Während mein Bruder noch was von „3. Straße abbiegen, dann beim KEC in die Einfahrt ....“ von sich gab, stand ich schon gegenüber der Einfahrt vom KEC, und ich war nicht mal ansatzweise gewillt in deren Parkhaus zu fahren, egal was da im Plan stand! Also fuhr ich rechts ran und studierte selber den Text, allerdings ebenso erfolglos wie mein Bruder. Nun, was soll’s, dachte ich mir. Wir sind in der Nähe, fahr einfach mal weiter. Die Straße machte nach ca. 10 m einen leichten Bogen und da war auch schon die Einfahrt ins Hotel. War ja wieder typisch .... 10m vorher hatte ich rechts angehalten .... grummel!
Zunächst sah das alles (aus Sicht des Parkplatzes) nicht so wirklich vertrauenerweckend aus, irgendwie so gar nicht nach einem 3 Sterne Hotel. Aber wenn ich an die letzte Pension in Schweinfurt denke .... schlimmer konnte es gar nicht werden. Wir gingen Richtung Hotel und haben uns sozusagen durch die Hintertür angeschlichen. Drinnen angekommen, standen wir vor einer Art Mini-Büro, dessen Chaos durchaus mit dem meines Arbeitszimmers mithalten konnte. Darüber stand „Rezeption“. Naja, sah immer noch nicht wirklich vertrauenerweckend aus. Wir warteten eine Weile, irgendwann würde schon mal jemand auftauchen, und tatsächlich kam jemand, lief an uns vorbei um die Ecke und meinte „da wartet jemand“. Hm .... ich warf einen Blick um die Ecke .... da war sie .... die ECHTE Rezeption. In meiner Müdigkeit hatte ich das Pfeilchen an dem Schild um die Ecke übersehen. Es war einfach nicht mein Tag. *peinlich peinlich*
Fragt mich jetzt nicht, wieso mein Bruder das Pfeilchen nicht gesehen hat. Ich weiß es nicht. J Jedenfalls war dass das erste Treffen mit Hrn. Schultheiß, dem Besitzer des Hotels. Er zeigte mir gleich den Tagungsraum, die Kegelbahn und unsere Zimmer, so nebenbei besprachen wir die Tortensache. Ich hatte sie zwar schon vor einigen Wochen bei ihm bestellt und auf der Reservierung stand auch
4
Doppelzimmer
4 Einzelzimmer
1 Tagungsraum
1 Geburtstagstorte
aber wir hatten noch nichts weiter dazu ausgemacht (Texttechnisch und so). Danach bekamen wir diese neumodischen Scheckkartenartigen Zimmerschlüssel. Reinstecken, Türknauf drehen, fertig. Theoretisch. Niemand hatte mir gesagt WIE WEIT man diese Teile reinstecken muss. Mein erster Alleingang endete also mit einem Fragezeichen auf der Stirn „die Tür muss doch ..... wieso dreht sich der Knauf denn leer durch? ... Vielleicht ... hm ... richtig rum ist der Schlüssel drin ... hm .... evtl. tiefer reinstecken? ...“ KLICK ..... AAAAAHHH ..... Jetzt funktionierte auch die Tür, und ich kam mir wie der dümmste Mensch auf dieser Erde vor.
Das Zimmer war wirklich schön. Das Bad erinnerte mich allerdings sehr an unser Club-RPG wo ich als Chig immer Probleme mit den engen Saratoga-Türen habe. Das Bad war länglich, kaum einen Meter breit. An dem einen Ende, war die Toilette, an dem anderen die Dusche. In der Mitte zwischen Bad und Toilette, ein kleines Waschbecken, dahinter leicht versetzt die Türe. Der Abstand von Waschbecken zu der gegenüberliegenden Wand war so knapp, dass ich nur seitlich durch kam. Ein Grund mehr etwas abzunehmen. <grins> Immerhin HATTE ich ein Bad. Das war schon deutlich mehr, als letztes Jahr in Schweinfurt.
Als nächstes war der Matratzentest angesagt. Die in Schweinfurt war Marke Hamburger. Kaum hatte man sich reingelegt, klappte sie links und recht von einem hoch. Aber diese Matratze ...... ein Traum ! ..... ein echter Traum. Rückenfreundlich. *freu*
Als nächstes habe ich meinen Notebook angeschlossen weil ich mir ein paar Notizen machen wollte, dabei fiel mir auf dass er auf Batterie lief, obwohl er eigentlich an die Steckdose angeschlossen war. An einer anderen Steckdose dasselbe. An der dritte flogen dann Funken aus meinem Netzteil. Ups ...... Funken konnten eigentlich nur eines bedeuten .... SPEEDY ..... ich suchte an dem Netzteilkabel nach Bißspuren, und wurde tatsächlich fündig ...... dies... eledige .... Maus? Nein. Ratte? Nein. Kanninchen? Ebenfalls nein. KATZE!!!!!! Ja, ich habe einen Kater der alle Kabel anbeißt. Seine Todesliste ist schon beachtlich lang. Diverse Druckerkabel, ein paar Mäuse, eine Tastatur, Scartkabel, einen kompletten Staubsauger (ja, beim Einschalten gab’s einen Kurzen im Gerät, weil er das Netzkabel angenagt hatte), Metall-Brauseschläuche (ist cool, wenn’s an den Füßen sprenkelt und von oben nichts mehr kommt *grummel*), Aquariumschläuche (ich hab schon mal meine Wohnung gewässert weil ich nicht gemerkt habe, dass er lauter kleine Löcher in den Schlauch gebissen hat *seufz*), und nun ein Notebook-Netzteil inkl. Akku. Das wird teuer ...... *schluchz* ...... Ihr könnt euch sicher denken dass ich ihm den totalen Zahnausfall an den bepelzten Hals gewünscht habe!!!! War wirklich nicht mein Tag. :(
Da sich Frust ganz gut durch körperliche Betätigung abbauen läßt, die Katzenratte war ja nicht greifbar, habe ich begonnen einen Teil meines Gepäcks in den Tagungsraum zu schleppen. Als ich ca. das fünfte Mal an Hrn. Schultheiß vorbei getrabbt bin, hat er nur noch gelacht. Übrigens hat sich das am nächsten Tag wiederholt. Erst alles runtergeschleppt, dann wieder hoch. Der war echt nur noch am grinsen. Ok, zuletzt hat er gelacht. Nächstes Jahr, schlage ich mein Bett im Tagungsraum auf. :)
Etwas später sind wir auf Kate und Chris gestoßen. Wir haben dann beschlossen die Gegend etwas unsicher zu machen und haben uns auf der Suche nach einem Notebook-Netzteil die Gegend etwas angesehen. Um’s kurz zu machen, die PC-Läden in Marktredwitz sind dünn gesäht, der REAL-Markt hat mehr technisches Zubehör als der PRO-MARKT darüber und die Frage nach einem Fujitsu-Netzteil hat die Verkäufer-Jungs immer sehr erstaunt (vorsichtig ausgedrückt). J Immerhin hatten wir während unserer Suche noch einen Army-Shop entdeckt. Der war sehr sehenswert und man konnte wirklich skurrile Sachen drin kaufen. Raketen z.B., jedenfalls sahen die Teile so aus. Und auch eine russische Uniform. Die andere könnte chinesisch gewesen sein, aber ich kenn mich da nicht so aus. Jedenfalls war der Laden ein kleines Eldorado für Militär-Fans.
Marktredwitz, endlich! Raus aus dem Bahnhof und schauen wohin. Also, verlaufen haben wir uns nicht, meine Wenigkeit erhaschte das Schild Fußgängerzone, ja und dann nur noch der Meute nach. Eigentlich sollten wir schon kurz nach 11:00 Uhr im Ort sein, aber man wird ja bescheiden, wenn man mit der Bahn unterwegs ist.
Einchecken, die Taschen auspacken. Alles hatte soweit überlebt, sogar mein Rätsel, das hatte ich vorsichtiger halber schon mal gut verpackt. Wir hatten auch so unsere Probleme mit den Scheckkartenschlüssel. Unser Zimmer hatte auch ein Bad, war schmal, eine Wanne, dazwischen ein Waschbecken und danach kam die Toilette. Aber das Bett war super, ich muss zu geben, das ich schon in schlechteren Hotels eingecheckt hatte. Vom Zimmer her kann ich nur sagen, sauber und man kann sich trotzdem noch drehen in den Räumen, was bei manchen Hotelzimmern nicht immer der Fall ist. :)
Was nun, vom Rest der Truppe noch nichts in Sicht, auf zum Einkaufszentrum. Das war gleich gegenüber. J Ein Einkaufszentrum mit einiger Auswahl an Geschäften und auch die Fußgängerzone hatte genügend Geschäfte. Einkaufen bis 16:00 Uhr! Wir brauchten ja noch Getränke für Claudias Drinking Game. Ein Realmarkt den wir stürmten und uns eindeckten. Von der Größe war er wirklich beachtlich
Mit unseren Einkaufstaschen machten wir uns auf dem Weg zum Hotel. Nachdem wir die Sachen im Zimmer abgeladen hatten, hörte ich auf dem Gang Gemurmel.........
Wir gingen wieder zurück ins Hotel, wo inzwischen Margit und Alex eingetroffen waren. Zusammen machten wir uns auf den Weg ins KEC um uns ein Eis zu gönnen. Da das Wetter traumhaft schön war, schlug Kate vor uns an den kleinen Bach zu setzen, den wir bei unserem ersten Rundgang entdeckt hatten. Sah sehr idyllisch aus. Zum Glück für mich, und zu Kates Leidswesen, schob sich eine dicke Wolke vor die Sonne und gewährte mir zum Glück ein paar kühle Minuten. JJJJ Wir alberten rum und fragten uns wann wohl die anderen kommen würden.
Neugierig schaute ich raus, Col. Cobra, Cpt. Redfield und Sgt. Swanson im Gang, jeb also erst mal Begrüßung. Kate hatte auch schon einen Entwurf für das Logo der Iron Angels dabei. J Silvia kam dann auch schon und wir beschlossen mal Eisessen zu gehen.
Nach dem Eiskauf machten wir es uns an der Pegnitz (Fluss) bequem, Kate zeichnete was das Zeug ergab und wir unterhielten uns recht angenehm. Später gesellten sich noch Susann, Lothar und Silke dazu.
Etwas später klingelte mein Handy und Lothar fragte wo wir den wären. Ich meinte draußen hinter dem KEC. Die Zeit verging, keiner kam. Das Handy klingelte wieder und Lothar meinte, das KEC hätten sie nun durch, aber wir wären nirgends zu finden. Nach einer etwas deutlicheren Beschreibung haben er, Susann und Silke uns dann auch gefunden. Wieder etwas später machten wir uns wieder auf den Weg ins Hotel, wo André gerade ankam. Wir gingen noch etwas trinken (André war beim Duschen) und machten uns dann gemeinsam auf zum Bahnhof um Claudia abzuholen.
Da Alex und ich nur knapp 10 Minuten mit Gepäck gebraucht haben, schlug ich Silvia vor sie so abzuholen. Ein wenig Bewegung tut doch immer gut. J Also ging ich voran, kurz darauf standen wir dann am Bahnhof, wie könnte es anders sein, so gut wie jeder Zug hatte heute eine rechte Verspätung. :(
Sie hatte in ihrer eMail als Ankunftszeit 14:50 Uhr geschrieben. Ok, wir waren etwas später dran und von Claudia war weit und breit nichts zu sehen. Ob wir sie wohl verpaßt hatten? Nach einer Weile kam ein Zug .... keine Claudia ...... hatten wir sie doch verpaßt? Noch ein Zug ...... hm ..... das Gesicht kenn ich doch .... Claudia! Wir hatten sie doch nicht verpaßt! :))))
Gemeinsam ging’s zurück zum Hotel und dann zielstrebig zur Pizzeria ..... die bis 17:00 Uhr geschlossen hatte. AAAAHHH – HUNGEEEEEERRRR *schluchz* Wir machten die Gegend noch etwas unsicher, aber alle Restaurants hatten zu. Im KEC fragte ich dann verzweifelt eine Schuhverkäuferin ob den hier irgendwas offen hätte, oder ob’s einen McDonalds gäbe.
Vor dem KEC hatten wir noch einige Dönerstände gehabt aber ich muss sagen, ne musste wirklich nicht sein, mein Magen machte sich langsam aber sicher bemerkbar. Wie in jeder Stadt weshalb sollte das mit den Öffnungszeiten hier anders sein.
Naja, die Antwort war: McDonalds ist nur mit dem Auto zu erreichen, alles andere hätte um die Zeit zu, aber wir könnten es ja mal im Bayr. Hof versuchen, das Hotel um die Ecke. Ich musste grinsen, und die beiden Damen sahen mich ziemlich verwirrt an. Hatte ich schon erwähnt, dass wir im Bayr. Hof eingecheckt hatten?
Hey, ich hatte vergessen, dass wir das erste Mal in einem RICHTIGEN Hotel waren. Einem 3 Sterne Hotel! Wir gingen also ziemlich schnell (der Hunger macht munter) ins Hotel und nach der schüchternen Frage ob’s denn hier JETZT war zu essen gäbe, erntete ich wieder ein leicht fassungsloses Gesicht und ein Nicken! JA, Essen!!!!
Wir nahmen kurzerhand das Restaurant in Beschlag, schoben die Tische zusammen, und Claudia stibitze eine Karte. War zwar eine Eiskarte, aber zur Not hätten wir sicher auch ein paar Kilo Eis verdrückt. Kurz darauf kam der Kellner, ein junges hübsches Kerlchen, dass anfangs noch etwas eingeschüchtert wirkte und brachte die wirklichen Karten. Schlappe 2 Seiten, schön übersichtlich, aber für jeden was dabei. Alex wollte eigentlich ein Gericht das irgendwas mit „Hauen und Grill“ zu tun hatte, aber wollte den Kellner dann doch nicht danach fragen. :)
Gut es waren nur zwei Seiten aber es war wirklich für jeden was dabei, Alexander hatte so seine Probleme mit dem Gericht „Hauen und Grill“, worauf er doch auf ein halbes Hähnchen zurückgriff und ich mich mit Backers (Kartoffelpuffer) mit Apfelmus vergnügte. Aber ich muss sagen, wir waren schon froh überhaupt eine Möglichkeit der Raubtierfütterung zu haben. Auch wenn die Preise im Bairischen Hof im Restaurant nicht gerade billig waren. Geschmeckt hat es trotzdem. :)
Also die Torten und speziell den Apfelstrudel kann ich nur empfehlen! *schleck*
Nach einer kleinen Verdauungspause gingen wir in den Tagungsraum, einen Weinkeller aus dem 17. Jahrhundert, der 6 m unter der Erde lag. Er war schön kühl, wenn er auch etwas „alt“ roch, aber das störte nicht wirklich. Ich war schon etwas früher unten und war dabei mein Spiel zusammenzukleben. Eigentlich hatte ich es schon fertig, aber am Donnerstag wollte ich dann noch was ändern und habe die 30 Seiten neu ausgedruckt. Christian und André haben mir beim Zusammensetzen etwas geholfen, und etwas später kamen auch die anderen.
Ich hatte diesmal nicht vor lange Reden zu schwingen, und erklärte das Treffen schlicht und ergreifend für eröffnet. Danach übernahm Kate das Zepter und führte uns in die Grundzüge des Rollenspiels ein. Um ehrlich zu sein, habe ich bis heute noch nicht alles begriffen und sicher das ein oder andere Mal mit einem Würfel zuwenig gewürfelt. :)))
Man muss sagen, den Weinkeller hatten wir für uns alleine, niemand der störte und auch Getränke oder Kaffee wurde von unseren jungen Kellner heruntergebracht. Ja, das RPG von Kate war wirklich super. Ob ich da auch immer richtig gewürfelt habe, äh ich glaube nicht immer aber sowas in der Art hatte ich auch noch nie gespielt, das nächste Mal geht es dann schon besser. :)
Es ging um unseren fiktiven Club-Charakter. Kate hatte ein sehr umfangreiches RPG-Charakterblatt entworfen. Darauf fanden sich unter anderem so einfache Angaben wie: Größe, Gewicht, Haarfarbe. Die Haarfarbe war bei mir als Chig nicht wirklich das Problem und mit einem ----- schnell gelöst, die Größe war auch kein Problem (2,10m), aber Gewicht ..... schande ..... wie schwer zum Henker sind Chigs? Es folgten noch diverse Angaben zu unseren Fähigkeiten, zu unseren Waffen, unserer Ausrüstung usw.
Oh man, wenn man nicht immer so an Alzheimer leiden würde. Wie war der Name noch Vanity .....wer?? :)
Alexander schaute das Blatt an, Angaben: Name – ich, Rang – auch. Er bekam dann auch einen Spitznamen „Private Amnesie“, seine Chara Eigenschaften unter anderem ein dunkles Geheimnis und Amnesie. Die Beiden brachte er mehr als einmal ins Spiel was immer wieder für eine Menge Lacher gesorgt hat. :)
Impressionen von der Charaktererstellung:

Kate, wie war das nochmal?

Ich hab Amnesie. Wann? Immer dann, wenn es nützlich ist. :)

Fertigkeiten? Punkte? Bitte? Hilfeeeeeee ......
Als wir fertig waren, begannen wir mit dem RPG. Es fing eigentlich ganz harmlos an. Die meisten aus der Gruppe (außer mir und Margit) kamen mit einem Buss an. Capt. Kennedy (André) sollte sich mit dem Busfahrer anlegen. Er stürmte also los, der Busfahrer stand auf, drehte sich um ... war größer und ..... eine Frau .... den ganzen Dialog weiß ich nicht mehr, aber Kate als Erzählerin die die Geschichte vorgab und André als rachsüchtiger Capt. Kennedy waren einfach so dermaßen lustig, dass ich Tränen vor Lachen in den Augen hatte. Nach diversen Anpiffen waren wir dann endlich im Transporter angekommen. Capt. Kennedy hat vorher noch diverse Leute mit Zigaretten „bestochen“.

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Col. Cobra - unser Pilot |
Unser Pilot flog ziemlich haarsträubende Manöver die die meisten aus der Gruppe für einige Runden an den Wänden kleben lies. Wer nicht an der Wand klebte, dem wurde schlecht. Das war wirklich eine Sauerei in dem Transporter nach der Landung! J Unser Major (Claudia) wollte eigentlich weniger kommandieren als fliegen und so nutzte sie denn auch die erste Chance die sich ihr bot, um den Piloten vom Sitz zu zerren und selber das Steuer zu übernehmen. <kicher>
Mehr wird jetzt hier nicht verraten.
Für das nächste Mal muss ich mir auf jeden Fall andere Würfel besorgen, denn meine liebten die 1-3, und das ist für ein RPG denkbar ungünstig. *seufz*
Da stimme ich Silvia zu, ich werde auf alle Fälle meine Würfel von zu Hause mitnehmen, die waren wirklich nicht so sonderlich. Ungünstig ist noch milde ausgedrückt.
Gegen 23:30 Uhr machten wir uns langsam auf den Weg ins Kino, Episode 2 ansehen. Ich hatte ihn zwar erst am Donnerstag gesehen, aber ein 2. mal kann ja nicht schaden. Das Kino war wirklich schön, und ich war überrascht von der technischen Einrichtung des Kinos. Die Stühle waren für mich nicht wirklich bequem, was mich dann auch letztendlich an 2.5 Stunden Schlaf gehindert hat. J Die Werbung war grauenvoll, irgendie langweilig und ich begann müde zu werden. Als der Film begann hielt ich noch ca. 20 Minuten aus und dann wechselten sich kurze Schlafphasen mit Phasen der geschlossenen Augen (aber alles hörend) und den verzweifelten Versuchen wach zu bleiben ab. So langsam machten sich die knapp 3 Stunden Schlaf vom Vortag bemerkbar. <gäääähn> Natürlich habe ich offziell nicht geschlafen! Auf gar keinen Fall !!!! André hat es am nächsten Tag beim frühstück so formuliert: „Wenn ich einschlafe und dabei Geräusche von mir gebe, sage ich immer ich meditiere und die Geräusche gehören dazu.“
Ok, ich HABE MEDITIERT!!!!! Und die seltsamen Geräusche gehörten natürlich zur Entspannung und inneren Selbstfindung dazu!!!!
Alexander und ich hatten Star Wars II noch nicht gesehen, aber man kann über das Kino nicht meckern, nur die Stühle waren recht gewöhnungsbedürftig. Wenn man Leute im Sekundenschlaf sehen wollte in unserer Reihe, war man richtig. :) Wenn man bedenkt aus ganz Deutschland kommen Leute zusammen um in Marktredwitz Star Wars II zu sehen, das hat was. :) Das mit den Meditieren höre ich auch immer von Alexander, wenn er mal wieder vor dem Fernseher zu Hause eingeschlafen ist. :)
Als wir das Kino wieder verließen, regnete es. Und meine Regenjacke war .... wie immer .... zuhause im trockenen Hotel-Schrank. Wo sonst, sollte sich eine Regenjacke auch sonst aufhalten?
Nicht nur Silvias Regenjacke war im Hotel, meine auch. Zum Glück liegt das Hotel nicht sehr weit entfernt vom Kino, so wurden wir nicht ganz sooooooo nass.
Ich fiel todmüde ins Bett, aber an schlafen war nicht zu denken. Zum einen strahlte eine Straßenlaterne direkt in mein Zimmer (viel zu hell zum schlafen), die Vorhänge waren nicht wirklich geeignet um Licht abzuhalten und Rollos gab es keine. Aber schlimmer war noch der Regen. Ich glaube die Regenrinne hatte ein Loch und ein endloser Wasserfall aus Millionen von Wassertropfen hämmerte auf mein blechernes Fensterbrett. Zuerst erinnerte es mich an Filme in denen man Gefangene mit diesem Geräusch foltert, aber dann .... nach einer Weile .... der Regen wurde intensiver .... an die Nähmaschine meiner Mutter. <tack tack tack tack tack tack tack ……….. tack tack tack> Das ging die ganze Nacht so, und es hörte erst auf, als der Regen aufhörte. *seufz*
Kaum angekommen im Hotel und ab in die Koje. J Ich hatte noch meinen Wecker gestellt, was ziemlich unnütz war, weil die Renterband meinte um 06:00 mit ihren Kofferwagen über das Pflaster zu schieben, wir hatten das Fenster gekippt. Soweit zum ausschlafen. Irgendwann sind wir auch aufgestanden und so um 08:45 haben wir uns auf die Suche nach Frühstück gemacht. :)
19. Mai 2002
Wir waren für 9:00 Uhr zum Frühstück verabredet, aber gegen 8:00 Uhr (die Nähmaschine nähte immer noch) hielt ich es nicht mehr aus und beschloß die restlichen Kisten in den Tagungsraum zu tragen. Natürlich lief ich wieder x.mal an Hrn. Schultheiß vorbei, der wieder über’s ganze Gesicht grinste. Was der sich wohl gedacht hat?
Das Frühstück war klasse, alles da was man sich wünschen konnte. Wär ich nur nicht so verdammt müde gewesen. Kurz nach dem Frühstück ging’s dann mit dem RPG weiter. Es wurde ziemlich turbulent und meine Würfel waren offenbar genauso geschwächt wie ich, denn sie würfelten fast nur noch niedrige Zahlen. *seufz* Seid ihr schon mal mit einem megastarken Chig-Gewehr gegen einen Silikanten angetreten und habt mit 3 Würfeln nur schlappe 3 Punkte erwürfelt? Typischer Fall von Ladehemmung! *uäääääh* Am Tag vorher hatten Marines mir das Teil zerlegt und ich war ziemlich lange damit beschäftigt es zu richten. Col. Cobra meinte dann nur „die Reparatur hat wohl nicht geklappt?“ Menschen! *grummel* Das kam ausgerechnet von unserem Alptraum-Piloten mit seinem W100 Würfel! :))))
Man, das Frühstück war einfach super, aber fit waren wohl die wenigsten von uns, am Samstag noch an die 30°C und am Sonntag nur noch 13°C, das hat was und der Kreislauf kommt nicht mal mit 2 Tassen Kaffee und guten Frühstück in Schwung. Meine Würfel hatten anscheinend null Lust für mich nur annähernd vernünftige Zahlen zu würfeln. Ein halb zerstörter Silikant haut einen von die Beine, nur noch Fassungslosigkeit, kann ich da nur sagen.
Eine Chigbotschafterin, die meint immer vorne an der Front sein zu müssen, ich glaub das nächste Mal leg ich die an die automatische Aufrollleine, erspart einen mächtig viel Ärger. :)

Mittags gingen wir dann zu der Pizzeria, die nun endlich offen hatte. Wir bekamen einen schönen Tisch mit einem „Reserviert“ Schildchen. <grins> Die wussten wohl schon, dass da eine wilde Horde kommen würde. <kicher> Die Karte war ein Traum. Die Auswahl dermaßen überwätigend, dass ich am liebsten einen Würfel dabei gehabt hätte um die Auswahl zu treffen. Obwohl .... bei meinen Würfeln ...... Die Preise waren erstaunlich niedrig und die Portionen dafür umso größer. Sowas erlebt man nur noch selten! Und geschmeckt hat’s auch!!!! Der „kleine“ Salat hätte locker 2 Personen alleine ernährt. J Der Kellner war auch sehr nett und humorvoll. Also ich hätte da täglich hingehen können. :)) Da’s scheinbar allen sehr gut geschmeckt hat, haben wir gleich für den Abend nochmal reserviert.
Danach war eine Verdauungspause angesagt. Eigentlich war ich totmüde, aber André, Chris, Kate und Chris (nein, ich bin nicht senil, wir hatten zwei Chris J) wollten Kegeln, das hat mich dann doch interessiert und so ging ich mit. André und Chris(toph) haben uns erklärt wie man bowlt. Meine ersten Kugeln sind mehr gehüpft als gerollt, geschweige denn dass sie irgendwas außer der Kugelrille außen an der Bahn getroffen hätten. *uuuaaaaahhhhh* Dann wurde es ernst und wir spielten um Punkte. Erster Versuch ..... hüpf hüpf (die Kugel nicht ich) .... sie nähert sich den Kegeln ..... und umrundet sie dezent ...... NULL ..... *heul*
Die zweite Kugel folgte dem Beispiel der ersten. Es war also an der Zeit die Taktik zu ändern. Ich versuchte es mit Sanftmut und lies mein Kügelchen sanft und weich auf die Bahn gleiten. Durch gemeinschaftliches Pusten und gut zureden schaffte sie es dann doch nach ..... naja, sagen wir nach einer ganzen Weile .... die Kegel zu erreichen und ebenso langsam wie sie ankam, warf sie einen um. JAJAJAJAJAJA – HAH!
Meine weiteren Kugeln rollten alle recht gemächlich ins Ziel. Ich glaube André und Chris haben noch nie eine Kugel soooooo langsam, die Bahn runterrollen sehen. <kicher>
Ach ja, was ich noch sagen wollte .... wenn es darum ging viele Punkte zu machen, habe ich wenige gemacht, und wenn es darum ging wenige Punkte zu erreichen .... naja ..... muss ich noch mehr sagen? J Immerhin ging es meinem Bruder Chris(tian) genauso. Etwas später kamen noch Margit und Private „Amnesie“ dazu, und haben sich ebenfalls mit den Kugeln abgemüht.
Ich hab’s ja auch nicht so mit kegeln oder bowlen, aber macht trotzdem eine Menge Spass. Danke an Andre für die Finanzierung des Ganzen.
An
dieser Stelle möchte ich André noch mal ein ganz herzliches Dankeschön sagen,
denn er hat uns dieses wirklich einmalige Vergnügen finanziert!!!!

Hm ... so sehe ich immer aus, wenn meine Bandscheibe einen Ausflug in die Umgebung macht.
André in Aktion.
Danach ging es weiter mit dem RPG. Zwischendurch hat uns Hr. Schultheiß dann noch einen Fernseher gebracht, wirklich ein super Service!
Nach dem RPG war’s an der Zeit für die Chig-Requisiten und den Chig-Chopper, das Hackmesser der Chigs. Das war so beeindruckend, dass ich im RPG einen Extra-Würfel dafür bekam (aber ich glaube den hab ich fast immer vergessen *grübel*). Dann hatte ich noch ein paar Fotos, einige Ausdrucke vom Graphics Manual, und zwei Space-Kickerfiguren dabei.
Ein kurzer Anruf bei meinen Eltern eröffnete mir, dass daheim fast alles in Ordnung war. Fast. Ein schlimmes Unwetter hatte unseren Keller mal wieder unter Wasser gesetzt. Ziemlich unter Wasser ..... *seufz* ..... aber das ist eine andere Geschichte ......
Abends gingen wir wieder essen, inzwischen hatte ich aber schon ziemlich mit einer Mandelentzündung und Fieber zu kämpfen. Deswegen stand in der Pizzeria auch nur eine Tomatensuppe auf dem Plan. Meine Stimme war nur noch zeitweise vorhanden und Schlucken war fast unmöglich. *schnief* Das hatte ich wirklich gebraucht.
Margit und Alex haben mich dann mit 2 Aspirin ins Bett beordert. Vielen Dank nochmal für die beiden Aspirin!!!!!!!! Ich bin eigentlich nur noch ins Bett gefallen und war weg. Für ca. 1 Stunde. Habt ihr eine Ahnung wie entwässernd die Aspirin auf Chigs wirken????? Ich bin ca. einmal pro Stunde aufgestanden. <gääähn> Aber am Morgen war das Fieber weg.
Tja, Silvia ging es nicht sonderlich gut, Christian schien es geschafft zu haben, na ja jedenfalls hatten wir einiges dabei leider für Silvia nur Aspirin, zum nächsten Treffen werde ich extra für Chigs bei uns im Kundenservicecenter ein Notfallpäckchen zusammenstellen lassen, für was arbeitet man im Pharmagrosshandel. :)
Der Rest von uns, nachdem ich Silvia versorgt hatte machte noch das Rätsel, das ich mitgebracht hatte, nach Abstimmung, das es doch schon zu vorgerückter Stunde war. Nach anfänglichen Stöhnen, haben die Leute die Preise gewonnen, die mit am meisten gejammert haben, gelle Christian: Kurz darauf machten wir uns aber auch auf, Richtung Bett.
20. Mai 2002
<gääähn> Der Hals war immer noch nicht schluckfähig, aber was soll’s? Das Frühstück war nicht mehr weit und so beschloß ich schon mal einen Teil meiner Sachen wieder ins Auto zu befördern.
Zum Frühstück gab’s bei mir nur ein paar Löffel Joghurt, aber nicht wegen der Torte, sondern weil ich einfach nichts schlucken konnte. :(
Silke kam, und sie tat mir richtig leid, denn wir taten alle so als hätten wir ihren Geburtstag vergessen. Ich wusste doch dass sie extra zum Treffen gekommen war, um mit uns ein wenig ihren Geburtstag zu feiern, aber als kleiner gemeiner Chig musste ich die anderen natürlich vorher schon per eMail über unser Tortengeheimnis informieren. <he he he he he> Und so haben alle mitgespielt. Kate hatte sich am Sonntag den Text für die Torte überlegt und Hr. Schultheiß hat sie persönlich gebacken und beschriftet!
Oh Mann, als ich das gute Stück die vielen Stufen in den Keller getragen habe, hatte ich wirklich weiche Knie. Hatte ich doch erst ca. 1 Stunde vorher Silkes Geburtstagsgeschenk fallen lassen. Naja, Scherben bringen bekanntlich Glück, aber mir brachten sie nur eine tiefe Schnittwunde ein ziemliches flaues Gefühl im Magen ein. Wenn ich jetzt die Treppe runterfallen würde ..... wer mich kennt, weiß dass das durchaus normal bei mir ist .... fragt mal meine Kendo-Kameraden *kicher* ..... aber es ging alles gut!

Erleichtert stellte ich das monströse Teil bei Silke ab, die sie dann auch noch anschneiden und aufteilen musste. <hehehehehe>

Die Torte war wirklich gelungen und an besseren Tagen hätte ich erheblich mehr davon verputzt. Vielleicht nächstes Jahr?
Im Anschluss entstand noch eine lebhafte Unterhaltung die Filme und die „Wen juckt’s es ist ein Film“ Kategorie betraf. André, Christoph und Alex fachsimpelten zu unserer aller Unterhaltung über den Sinn und Unsinn im filmtechnischen Umgang mit Waffen, Panzern usw.
Was dann noch folgte waren die üblichen Beförderungen und das Gruppenfoto. Ich freue mich schon riesig auf das nächste Jahr! In Marktredwitz.
Nachdem wir alle soweit unser Gepäck hatten und alle auf dem Weg nach Hause waren, wir hatten noch einige Stunden Zeit, der Zug ging erst kurz vor 15:00. Haben wir unser Gepäck ins Schließfach getan und sind spazieren gegangen, Claudia lief uns noch über den Weg. Wir begleiteten sie zum Bahnhof, ihr Zug ging so um 13:00. Dann unterhielten wir uns noch und bis wir schauen konnten kam auch schon ihr Zug. Zwei Stunden später waren wir auch wieder Richtung Nürnberg unterwegs, diesmal ohne Platzprobleme.
Alexander und ich haben uns riesig amüsiert in Marktredwitz und freuen uns auch auf das nächste Jahr.
An alle die nicht dabei waren .... ihr habt wirklich was verpasst!!!!!!
Semper
Fi
Silvia & Margit

Copyright © 1999 Alle Rechte beim Autor. Nachdruck, aus Auszugsweise, Veröffentlichung oder Vervielfältigung jeglicher Natur ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors erlaubt.
Die Charaktere
und Situationen der Serie "Space: Above & Beyond" wurden von Glen
Morgan und James Wong, Fox Broadcasting und Hard Eight Productions kreiert und
basieren auf ihren Ideen. Alle Handlungen in dieser Geschichte sind frei
erfunden und nur die Charaktere stimmen mit "Space: Above & Beyond"
von Glen Morgan und James Wong überein.
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James Wong autorisiert. Copyright Verletzung ist in keinster Weise
beabsichtigt !